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   Die Baumafia

"Bauen ist immer auch öffentlich" Zitat hier

 

Hier auf diesen Seiten erfährt man, was beim Hausbau alles schieflaufen kann. Das Fazit vorweg: ziemlich ALLES... Und es ist auch ein Blick hinter die Kulisse der Fassadendemokratie

17 Jahre Gelbes Elend...

Besichtbares Haus für dezentrale politische Bildung
 

Schnappschuss aus dem Jahre 2002: Die Ratten haben  gerade das sinkende Schiff verlassen - und wir (anfangs drei Erwachsene und zwei Kinder) mussten in ein Haus einziehen, das vom Gesundheitsamt als "eigentlich unbewohnbar" eingestuft wurde...

 

Der "Rechtsstaat" - Rechtssicherheit für Kriminelle

Das hier ist eine Geschichte (?) oder ein Bericht (?) oder ein Drama (?) über eine Krankheit. Der Bau eines neuen Hauses im Jahr 2001/02 und das Leben in diesem Haus. Eine Krankheit, die zum langsamen Sterben führt. Die Justiz fungiert dabei wie ein  Arzt, der das Recht über viele Jahre wie langsam wirkendes tödliches Gift einsetzt. Am Ende, nach 16 Jahren, dann ein Begräbnis, das "Vergleich" genannt wird. Ein Zwangsvergleich, der das über viele Jahre dahingeschleppte Verfahren abrupt und ohne Aufklärungen beendet. Die Fotorevue zeigt, was los ist in diesem Haus. Die Dokumentenrevue belegt die Hintergründe.

In einer freien Diskussion auf Augenhöhe hätten diejenigen, deren Untaten hier geschildert werden, keine Chance, sich sachlich zu behaupten. Vor jedem Gremium dieser Welt könnte ich belegen, dass dies hier kein "Rechtsstaat" sein kann. Allerdings müsste es ein Gremium sein, vor dem es möglich ist, Argumente vorzutragen und auszutauschen. Ein deutsches Gericht ist ein solches Gremium nicht... Man hat kaum einen Einfluss darauf, wie ein Richter das Verfahren steuert, wieviel Jahre er die Akten im Aktenschrank vergräbt, was er nach einer "Verhandlung" ins Urteil schreibt.  Argumente, die auf Tatsachen und ihre logische Verknüpfung Bezug nehmen, haben da kaum eine Chance. Oft bekommt man den Eindruck, man hat es mit Idioten zu tun, aber es sind keine Idioten, Richter sind wie Schlangen, die sich zwischen "RECHT"-Sprechung und Interessenvertretung winden. Nicht jeder Richter, denn dies ist kein totalitäres System, es ist "nur" korrupt. Aber ein Richter, der nicht Schlange spielt, wird bei "Manipulationsbedarf" einfach ausgetauscht - was ich nicht konkret beweisen kann. Aber neue Richter in einem meiner Verfahren waren jedesmal der Startschuss für Rechtsbeugungen übelster Art. 

Die Bauwirtschaft  - in diesem Lande ein Tummelplatz für Psychopathen und Kriminelle. Sinnlose Großprojekte, an denen jahrzehntelang herumgefummelt wird - die den Steuerzahler zum Dukatenesel für eine korrupte Kaste machen. Und wenn man dann als kleiner, privater Bau-"Herr" in die Klauen einer Baufirma gerät, die voll etabliert ist in diesem korrupten System, die - laut Aussage auf ihrer Internetseite - so "bedeutende Kunden" auflistet wie den Berliner Senat und diverse Berliner Bezirksämter (und natürlich noch andere "Bedeutende"), dann erfährt man als kleiner  Bau-"Herr" so in etwa das, aber sehr konkret, was "die Steuerzahler" im großen Stil, aber nicht so direkt, in mehr abstrakter Form erfahren. Die Milliarden Euro, die dort versickern, fehlen dann überall, wo dringender öffentlicher Bedarf ist. Bei Großprojekten fängt der Betrug bei der Art und Weise an, wie sie in politischen Gremien beschlossen werden, wird fortgesetzt in der Art und Weise, wie Ausschreibungen erfolgen - und hier beginnen die Gemeinsamkeiten/Ähnlichkeiten mit dem, was ich in kleinerem Maßstab erlebt habe... in der Dokumentenrevue beschrieben. Und dies ist bei weitem nicht die einzige Ähnlichkeit...  

Ob unser Haus sanierbar ist, weiß ich nicht. Aber selbst wenn (... wenn auch unwahrscheinlich) - der Gestank des faulen Sumpfes wird immer bleiben: Der Ekel, sich lebenslang dem Abschaum der Gesellschaft, skrupellosen Betrügern, ausgeliefert zu haben. Ein Sumpf, der aber nicht nur den Gestank der unmittelbaren Täter verbreitet, sondern auch den "der Politik" und der Justiz. Der Hausbau, das Leben in diesem Haus, die immer kleiner werdende Hoffnung, das man in diesem Staat am Ende doch noch "Recht" finden könnte, wurde für mich zum Spiegelbild des politischen Systems..

Was in all diesen Jahren immer zu spüren war: Der Wille zur Manipulation; den Schein des "Rechtsstaates" wenigstens ansatzweise zu wahren, dabei die Gewichte auf Justitias Waage immer etwas zugunsten der Baukriminellen zu verlagern... Am Ende senkt sich die Waagschale auf der einen Seite auf den Boden, die Ganoven können bequem aussteigen - während die Opfer in der anderen Waagschale oben in der Luft hängenbleiben. Der Rechtsstaat schafft in jedem Falle Rechtssicherheit - aber nur für die kriminellen Täter.

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